Qualitätsrollen aus deutscher Herstellung. Auf Rechnung.
Bis 12Uhr bestellt, Regellaufzeit 24H. Versandkostenfrei !
Kompromissloser Umtausch, sollten die Rollen mal nicht passen.
Sie haben Fragen zu Produkten? Rufen Sie an Tel. 04832 / 60 10 90
Die Empfindlichkeit
des Thermopapiers bezeichnet den Grad der Umsetzung bei einer bestimmten
Energiebilanz. Die Empfindlichkeit ist ein gravierender Punkt für
die Auswahl des benötigten Thermopapiers. Es wird meist in Schaubildern
dargestellt, welche die erzeugte Bilddichte bzw. optische Dichte (OD) in
Abhängigkeit von der bereitgestellten Wärmeenergie oder Hitze zeigen. Ein Maß die
OD ist für das Verhältnis zwischen eintretendem und reflektiertem Licht. Ein Wert für die
OD in Höhe von 1,1 ist für das humane
Auge normalerweise ganz schwarz. Tiefere optische Dichten erzeugen daher
unterschiedliche abgestufte Grautöne. Dabei gibt es den Unterschied zwischen statischer und dynamischer
Sensitivität.
Statische
Sensitivität
Bei der statischen Sensitivität definiert man die Temperatur bei der ein
Thermopapier mit dem Schwarzfärben anfängt. Mit statisch niedriger Sensitivität setzen die Papiere erst bei
höheren Temperaturen mit Schwarz färben ein. Die Schwärzung der Thermopapiere
mit hoher statischer Sensitivität , beginnen schon sehr früh (bereits zwischen
70 und 75 °C).
Bei der Verwendung von Thermopapieren ist die statische
Sensitivität sehr wichtig. Bei höheren
Umgebungstemperaturen. Beispielsweise werden für Parkscheine Thermopapiere mit
niedriger statischer Sensitivität verwendet, weil sich hinter der
Windschutzscheibe eines PKW im Hochsommer Temperaturen von mehr als 80 °C messbar
sind. Auch bei diesen Bedingungen muss ein Parkticket lesbar sein.
Dynamische
Sensitivität
Wie
schnell ein Thermopapier bedruckbar ist,
zeigt die dynamische Sensitivität an.
Das ist besonders wichtig bei der Auswahl des richtigen Papiers für eine
bestimmte Marke eines Druckers. Je höher dieser Wert ist, desto höher ist die
Print Out Geschwindigkeit, bei sonst unveränderten Parametern.